RaMBaM über den Wein der Nichtjuden

Abū ʿImrān Mūsā ibn ʿUbaid Allāh(!) Maimūn al-Qurṭubī wurde er genannt, damals im 12. Jahrhundert im muslimischen Cordoba und später im ägyptischen Kairo. Heute allerdings ist er unter der gräzisierten (griechisierten) Form seines Namens bekannt, nämlich Moses Maimonides. Viele Juden hingegen nennen ihn kurz und bündig RaMBaM, was ein Akronym für Rabbi Mosche Ben Maimon ist. „RaMBaM über den Wein der Nichtjuden“ weiterlesen

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Die Erzählung von David (hebr.: Dāwīd / arab.: Dāwūd) und der Höhle

Abū Dschaʿfar Muhammad ibn Dscharīr at-Tabarī (gest. 923 n. Chr. zu Badgad) gilt allgemeinhin als einer der renommiertesten muslimischen Gelehrten des klassischen sunnitischen Islams. Besondere Bekanntheit und Relevanz genießen bis zum heutigen Tage vor allem sein Korankommentar Dschāmiʿ al-bayān ʿan taʾwīl āy al-Qurʾān (Zusammenfassung der Erläuterungen zur Interpretation der Koranverse) und sein Geschichtswerk Muchtasar taʾrīch ar-rusul wa-l-mulūk wa-l-chulafāʾ (Kleiner Abzug über die Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen), das von der Schöpfungsgeschichte über die biblischen Propheten bis in at-Tabarīs Zeit (915 n. Chr.) reicht.

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